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	<title>Andreas Schwarz</title>
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	<description>Ihr Abgeordneter im Landtag von Baden-Württemberg</description>
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		<title>Bundesregierung muss F&#246;rderprogramme f&#252;r den &#214;ffentlichen Personennahverkehr neu regeln</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schwarz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gr&#252;ne und SPD – Regierungsfraktionen stellen Antrag „Die Bundesregierung muss umgehend die F&#246;rderprogramme f&#252;r den &#214;ffentlichen Personennahverkehr (&#214;PNV) neu regeln“, sagen die Verkehrsexperten der Fraktionen Gr&#252;ne und SPD, Andreas Schwarz und Hans-Martin Haller. Die beiden Fraktionen fordern in einem Antrag die Landesregierung auf, sich gegen&#252;ber der Bundesregierung f&#252;r eine Nachfolgeregelung f&#252;r die &#214;PNV-F&#246;rdermittel nach dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gr&uuml;ne und SPD – Regierungsfraktionen stellen Antrag </strong></p>
<p><a href="http://www.andreas-schwarz.net/wp-content/uploads/2012/05/DSC_9520.jpg" rel="lightbox[2582]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2584" title="DSC_9520" src="http://www.andreas-schwarz.net/wp-content/uploads/2012/05/DSC_9520-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>„Die Bundesregierung muss umgehend die F&ouml;rderprogramme f&uuml;r den &Ouml;ffentlichen Personennahverkehr (&Ouml;PNV) neu regeln“, sagen die Verkehrsexperten der Fraktionen Gr&uuml;ne und SPD, Andreas Schwarz und Hans-Martin Haller. Die beiden Fraktionen fordern in einem Antrag die Landesregierung auf, sich gegen&uuml;ber der Bundesregierung f&uuml;r eine Nachfolgeregelung f&uuml;r die &Ouml;PNV-F&ouml;rdermittel nach dem Entflechtungsgesetz und dem GVFG-Bundesprogramm stark zu machen, welche die Finanzierung von S-Bahn- und Stadtbahnausbau sicherstellen. Im Landkreis Esslingen ist eine Nachfolgeregelung f&uuml;r das GVFG-Bundesprogomm insbesondere f&uuml;r die Verl&auml;ngerung der S-Bahn von Bernhausen &uuml;ber Neuhausen ins Neckartal und f&uuml;r einen m&ouml;glichen Ringschluss zwischen Kirchheim unter Teck, Weilheim an der Teck, Bad-Boll und G&ouml;ppingen notwedig&#8221;, sagt Andreas Schwarz.<span id="more-2582"></span></p>
<p>„Neben dem Ausbau der &Ouml;PNV-Infrastruktur ist den Regierungsfraktionen die Sicherstellung des Schienenpersonennahverkehrs &uuml;ber die vom Bund gew&auml;hrten Regionalisierungsmittel ein wichtiges Anliegen“, sagen Schwarz und Haller. „Die Landesregierung wird dar&uuml;ber hinaus aufgefordert, sich beim Bund f&uuml;r eine Fortf&uuml;hrung der Regionalisierungsmittel &uuml;ber das Jahr 2013 hinaus und deren Dynamisierung einzusetzen.&#8221; Des Weiteren m&uuml;sse eine bedarfsgerechte Verteilung zwischen den Bundesl&auml;ndern gew&auml;hrleistet sein.</p>
<p>„Der &Ouml;ffentliche Personennahverkehr in Baden-W&uuml;rttemberg ist leistungsf&auml;hig und hochwertig“, sagen Schwarz und Haller, „doch die stetig steigenden Fahrgastzahlen zeigen, dass das Land k&uuml;nftig mit enormen Kosten konfrontiert sein wird, die mit der aktuellen F&ouml;rderpolitik des Bundes nicht zu bew&auml;ltigen sind.“ Bund und L&auml;nder m&uuml;ssen sich noch vor 2019, wenn die alten F&ouml;rderprogramme auslaufen, auf eine umfassende Neuregelung der &Ouml;PNV-Finanzierung verst&auml;ndigen. Denn die Finanzierung des &ouml;ffentlichen Verkehrs sei eine wichtige Zukunftsaufgabe, so Schwarz und Haller. Wenn f&uuml;r das GVFG-Bundesprogramm keine zeitnahe L&ouml;sung gefunden wird, k&ouml;nnen keine neuen Projekte begonnen werden, insbesondere nicht solche, deren Realisierung &uuml;ber das Jahr 2019 hinausgehen w&uuml;rde.</p>
<p>„Eine Bund-L&auml;nder-Kommission muss nun beauftragt werden, um unterschiedliche L&ouml;sungsans&auml;tze zur &Ouml;PNV-Finanzierung zu erarbeiten, damit die Finanzierung des &Ouml;PNV sowie Investitionen in die Infrastruktur langfristig  sichergestellt werden. Nur wenn wir den &ouml;ffentlichen Verkehr in Wachstumsregionen wie Baden-W&uuml;rttemberg auch weiterhin st&auml;rken, k&ouml;nnen wir Probleme wie wachsendes Stauaufkommen sowie L&auml;rm- und Feinstaubwerte in Ballungsr&auml;umen reduzieren“, so die Verkehrsexperten der Regierungsfraktionen. „Auch die ambitionierten Klimaschutzziele im Verkehrssektor erreichen wir nur, wenn &ouml;ffentliche Verkehrsmittel noch attraktiver und leistungsf&auml;higer werden. Hierf&uuml;r ist eine verl&auml;ssliche Finanzierung dringend notwendig.“</p>
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		<title>Windkraft bietet gro&#223;e Entwicklungschancen f&#252;r Schurwald und Alb</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schwarz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Landesplanungsgesetz]]></category>
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		<description><![CDATA[Andreas Schwarz, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Gr&#252;nen im Landtag sieht mit dem am Mittwoch vom Landtag verabschiedeten Landesplanungsgesetz die Voraussetzung f&#252;r einen kr&#228;ftigen Ausbau der Windkraft im ganzen Land. „Die Energiewende ist damit ein Jahr nach Regierungsantritt auf einem guten Weg. Gerade f&#252;r die Fl&#228;che sehen wir bei der Windkraft sehr gro&#223;e Entwicklungschancen“, sagt Andreas Schwarz.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Andreas Schwarz, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Gr&uuml;nen im Landtag sieht mit dem am Mittwoch vom Landtag verabschiedeten Landesplanungsgesetz die Voraussetzung f&uuml;r einen kr&auml;ftigen Ausbau der Windkraft im ganzen Land. „Die Energiewende ist damit ein Jahr nach Regierungsantritt auf einem guten Weg. Gerade f&uuml;r die Fl&auml;che sehen wir bei der Windkraft sehr gro&szlig;e Entwicklungschancen“, sagt Andreas Schwarz. <span id="more-2570"></span></p>
<p>Die bisherige Praxis, die nahezu alle m&ouml;glichen Windkraftgebiete ausschloss,  geh&ouml;re laut Schwarz nun  der Vergangenheit an. Dabei betont der Parlamentarier der Gr&uuml;nen, dass der Naturschutz bei den ausgewiesenen Schutzgebieten auch weiterhin Vorrang habe. „Von dem Ausbau der Windkraft und den damit verbundenen Gewerbesteuer- und Pachteinnahmen werden der l&auml;ndliche Raum, die Kommunen und die dort lebenden B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger am st&auml;rksten profitieren“, sagt Andreas Schwarz.  „Die lokale Wertsch&ouml;pfung  ist f&uuml;r die Energiewende von gro&szlig;er Bedeutung.“ Die kommunalen Stadtwerke und regionalen Energieerzeugungsgenossenschaften sollten dabei mit ihrer lokalen Verankerung und Erfahrung bei der lokalen Stromerzeugung und -verteilung eine bedeutende Rolle einnehmen, so Schwarz. Sie sollten mit der Pr&uuml;fung von interessanten Gebieten, wie auf dem Schurwald geschehen, starten. „Mit der Gr&uuml;ndung einer B&uuml;rgerenergiegenossenschaft und einer finanziellen Beteiligung der B&uuml;rger an Windkraftanlagen, k&ouml;nnten viele Menschen von der Windkraft profitieren und sich an der Energiewende in Zeiten niedriger Sparbuchzinsen beteiligen“, f&uuml;hrt Andreas Schwarz aus.</p>
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		<title>Ein Tariftreuegesetz sch&#252;tzt Arbeitnehmer und unterst&#252;tzt den Mittelstand</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:39:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schwarz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Andreas Schwarz begr&#252;&#223;t, dass nunmehr in Baden-W&#252;rttemberg ein Tariftreuegesetz eingef&#252;hrt wird. Dadurch werden faire Arbeitsbedingungen und insbesondere eine Lohnuntergrenze Gesch&#228;ftsgrundlage bei der &#246;ffentlichen Auftragsvergabe. Das Landestariftreuegesetz regelt, dass zuk&#252;nftig &#246;ffentliche Auftr&#228;ge nur noch an Unternehmen vergeben werden, die sich an den vorherrschenden Tarifvertrag ihrer Branche halten. Wenn es keinen oder nur einen Tarifvertrag mit geringer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.andreas-schwarz.net/wp-content/uploads/2012/03/Andreas-Schwarz-Landtag-Baden-W&uuml;rttemberg.jpg" rel="lightbox[2562]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2391" title="Andreas Schwarz (Landtag Baden-W&uuml;rttemberg)" src="http://www.andreas-schwarz.net/wp-content/uploads/2012/03/Andreas-Schwarz-Landtag-Baden-W&uuml;rttemberg-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Andreas Schwarz begr&uuml;&szlig;t, dass nunmehr in Baden-W&uuml;rttemberg ein Tariftreuegesetz eingef&uuml;hrt wird. Dadurch werden faire Arbeitsbedingungen und insbesondere eine Lohnuntergrenze Gesch&auml;ftsgrundlage bei der &ouml;ffentlichen Auftragsvergabe. <span id="more-2562"></span></p>
<p>Das Landestariftreuegesetz regelt, dass zuk&uuml;nftig &ouml;ffentliche Auftr&auml;ge nur noch an Unternehmen vergeben werden, die sich an den vorherrschenden Tarifvertrag ihrer Branche halten. Wenn es keinen oder nur einen Tarifvertrag mit geringer Verbreitung gibt, greift ein Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde. „Lohndumping darf nicht durch &ouml;ffentliche Auftraggeber unterst&uuml;tzt werden“, sagte Andreas Schwarz in Kirchheim unter Teck. „Wir setzen damit zielstrebig ein im Koalitionsvertrag festgeschriebenes Versprechen um.“  Nur vier von 16 Bundesl&auml;ndern haben bisher kein Tariftreuegesetz oder keine entsprechende Gesetzesinitiative ihrer Landesregierungen. Andreas Schwarz wies darauf hin, dass der Mittelstand Baden-W&uuml;rttemberg von einem Tariftreuegesetz profitiere: „Unser Mittelstand ist innovativ und zahlt gute und faire L&ouml;hne. Solche Unternehmen bringen das Land voran. Ein ruin&ouml;ser Wettbewerb auf dem R&uuml;cken der Arbeitnehmer schadet dem Land und den soliden Unternehmen.“ Das Gesetz soll f&uuml;r alle &ouml;ffentlichen Auftraggeber in Baden-W&uuml;rttemberg gelten. Nicht nur das Land und die Kommunen, auch Unternehmen des Landes sind daran gebunden. Es gilt dar&uuml;ber hinaus auch f&uuml;r Nachunternehmer. Daher m&uuml;ssen die Regelungen auch von den Subunternehmen eingehalten werden. Wer sich nicht daran h&auml;lt, dem droht eine Vertragsstrafe, die bei Wiederholung versch&auml;rft werden kann und letztlich sogar zum Ausschluss bei k&uuml;nftigen Ausschreibungen f&uuml;hren kann. Andreas Schwarz: „Die &ouml;ffentlichen Auftraggeber setzen damit ein klares Signal f&uuml;r gute Arbeit, die einen guten Lohn verdient, von dem Arbeitnehmer und ihre Familien Leben k&ouml;nnen. Es ist absehbar, dass auch die verbleibenden L&auml;nder ohne Tariftreuegesetz sich auf Dauer dieser Verpflichtung nicht entziehen k&ouml;nnen.“</p>
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		<title>Verkehrspolitisch ist das Land auf einem guten Weg</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schwarz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Andreas Schwarz best&#228;tigte, dass der Bund mehr Geld zur Verf&#252;gung stellen m&#252;sse, wenn die gew&#252;nschten und geplanten Bundesverkehrswege realisiert werden sollen. Aufgrund der Schuldenbremse im Bund wie im Land sei es allerdings unrealistisch, immer nur mehr Geld zu fordern. &#8220;In die Verkehrspolitik kommt mit Gr&#252;n-Rot endlich Realismus, das tut gut. Priorit&#228;ten setzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.andreas-schwarz.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC_9285-Web.jpg" rel="lightbox[2552]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2555" title="Verkehrspolitisch ist das Land auf einem guten Weg" src="http://www.andreas-schwarz.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC_9285-Web-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Andreas Schwarz best&auml;tigte, dass der Bund mehr Geld zur Verf&uuml;gung stellen m&uuml;sse, wenn die gew&uuml;nschten und geplanten Bundesverkehrswege realisiert werden sollen. Aufgrund der Schuldenbremse im Bund wie im Land sei es allerdings unrealistisch, immer nur mehr Geld zu fordern. &#8220;In die Verkehrspolitik kommt mit Gr&uuml;n-Rot endlich Realismus, das tut gut. Priorit&auml;ten setzen ist unabdingbar. <span id="more-2552"></span></p>
<p>Mit der Entscheidung der Gr&uuml;n-Roten Landesregierung, den Erhalt, Instandhaltung und Ert&uuml;chtigung die erste Priorit&auml;t einzur&auml;umen, handelt sie vollkommen richtig. Au&szlig;erdem war es h&ouml;chste Zeit, auf umweltorientierte Mobilit&auml;t zu setzen.&#8221; Schwarz erinnerte daran, das Gr&uuml;n-Rot im laufenden Haushalt die Mittel f&uuml;r Verkehr erh&ouml;ht hat, auch f&uuml;r nachhaltige Mobilit&auml;t. Schwarz: &#8220;Schlie&szlig;lich verursacht Verkehr immer noch 30 Prozent der CO2 Emissionen. Hiervon m&uuml;ssen wir wegkommen. Daher war auch die Umstellung auf 60 Prozent der Mittel f&uuml;r Umweltverbund ein wichtiger Schritt.&#8221; Unter Gr&uuml;n-Rot kommt es endlich zur Realisierung der Elektrifizierung der S&uuml;dbahn. &#8220;Dies war nur m&ouml;glich, da das Land nochmals 20 Mio. Euro als Verpflichtungserm&auml;chtigung zu den bereits bewilligten 70 Mio. bereitstellt. Um einen umwelt- und menschenvertr&auml;glichen Ausbau der Rheintalbahn zu gew&auml;hrleisten, gibt das Land &uuml;ber 125 Mio. Euro zus&auml;tzlich aus. &#8220;Hier tun wir sehr viel, um den Schienenverkehr voranzubringen&#8221;, so Schwarz. &#8220;Ich sehe das Land auf einem guten Weg.&#8221;</p>
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		<title>Gr&#252;ne im Kreis wollen Ausbau der Windkraft im Kreis st&#228;rker vorantreiben</title>
		<link>http://www.andreas-schwarz.net/archives/2541</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 09:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schwarz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Beim einem Vernetzungstreffen zum Thema Ausbau der Windkraft auf dem Schurwald haben Gr&#252;ne Gemeinder&#228;te und Ortsvorst&#228;nde aus Esslingen, Plochingen, Aichwald, Baltmannsweiler und Reichenbach beschlossen, den Ausbau der Windkraft im Landkreis aktiv zu unterst&#252;tzen und voranzutreiben. Im Blickpunkt stehen dabei vor allem auf dem Schurwald gemarkungs&#252;bergreifende Fl&#228;chen der Kommunen Esslingen, Plochingen, Altbach und Baltmannsweiler, wo geplant [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.andreas-schwarz.net/wp-content/uploads/2012/04/Windkraft-auf-dem-Schurwald-klein.jpg" rel="lightbox[2541]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2548" title="Windkraft auf dem Schurwald - klein" src="http://www.andreas-schwarz.net/wp-content/uploads/2012/04/Windkraft-auf-dem-Schurwald-klein-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Beim einem Vernetzungstreffen zum Thema Ausbau der Windkraft auf dem Schurwald haben Gr&uuml;ne Gemeinder&auml;te und Ortsvorst&auml;nde aus Esslingen, Plochingen, Aichwald, Baltmannsweiler und Reichenbach beschlossen, den Ausbau der Windkraft im Landkreis aktiv zu unterst&uuml;tzen und voranzutreiben. Im Blickpunkt stehen dabei vor allem auf dem Schurwald gemarkungs&uuml;bergreifende Fl&auml;chen der Kommunen Esslingen, Plochingen, Altbach und Baltmannsweiler, wo geplant ist, einen Windpark zu errichten. <span id="more-2541"></span></p>
<p>„Mit der Novellierung des Landesplanungsgesetzes am 9. Mai im Landtag wird die Windkraft-Blockade der alten Landesregierung endg&uuml;ltig beseitigt&#8221;, freu sich die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr, &#8220;damit bekommen die Kommunen die M&ouml;glichkeit, Fl&auml;chen f&uuml;r Windkraft in ihrem Fl&auml;chennutzungsplan auszuweisen, und es wird ein windkraftfreundlicher Regionalplan vorangebracht.</p>
<p>Da das Thema Windkraft f&uuml;r eine nachhaltige Energieproduktion eine herausragende Rolle einnehme, werde man nun in allen Gemeinden mit windh&ouml;figen Gebieten die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger in Veranstaltungen &uuml;ber die Vorteile und den Nutzen dieser sauberen Energieerzeugung informieren. „Damit wollen wir die gr&ouml;&szlig;t m&ouml;glichste Transparenz bei der Planung von Anlagen herstellen, denn die Energiewende ist nur dann zu schaffen, wenn wir die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern vor Ort mitnehmen. Deshalb setzen wir auf einen engen Dialog – mit und innerhalb der Gemeinden“, f&uuml;hrt der Kirchheimer Landtagsabgeordnete Andreas Schwarz aus.</p>
<p>Der Esslinger Stadt- und Kreisrat J&uuml;rgen Menzel erg&auml;nzt: „Wir Gr&uuml;ne werden uns daf&uuml;r einsetzen, dass auf dem Schurwald B&uuml;rgerwindr&auml;der entstehen, an denen sich die B&uuml;rger finanziell beteiligen k&ouml;nnen. Denn in Zeiten mit unsicheren Entwicklungen von  Geldanlagen wird die Investition in Erneuerbare Energien umso interessanter.“</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gemeinschaftsschule auf dem Weg &#8211; Guter Tag f&#252;r Sch&#252;ler und Eltern im Kreis Esslingen</title>
		<link>http://www.andreas-schwarz.net/archives/2537</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 13:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schwarz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Verabschiedung des neuen Schulgesetzes heute im Landtag hat Gr&#252;nrot eine verl&#228;ssliche Grundlage f&#252;r alle Schulen geschaffen, die sich auf den Weg machen wollen, eine Gemeinschaftsschule zu werden. Dies sei ein guter Tag f&#252;r alle Sch&#252;ler, Eltern und Lehrer, sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Gr&#252;nen im Landtag, der Kirchheimer Abgeordnete Andreas Schwarz. F&#252;r die Kommunen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Vera<a href="http://www.andreas-schwarz.net/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_25936889_M.jpg" rel="lightbox[2537]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2538" title="Kinder auf Baumstamm" src="http://www.andreas-schwarz.net/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_25936889_M-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>bschiedung des neuen Schulgesetzes heute im Landtag hat Gr&uuml;nrot eine verl&auml;ssliche Grundlage f&uuml;r alle Schulen geschaffen, die sich auf den Weg machen wollen, eine Gemeinschaftsschule zu werden. Dies sei ein guter Tag f&uuml;r alle Sch&uuml;ler, Eltern und Lehrer, sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Gr&uuml;nen im Landtag, der Kirchheimer Abgeordnete Andreas Schwarz. F&uuml;r die Kommunen im Landkreis Esslingen biete sich nun die Chance, ihre Schulentwicklung mitzugestalten. <span id="more-2537"></span></p>
<p>Bereits 40 Starterschulen in Baden-W&uuml;rttemberg beginnen zum n&auml;chsten Schuljahr als Gemeinschaftsschule. Andreas Schwarz: „Die vielen Anmeldungen von Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern f&uuml;r die f&uuml;nften Klassen in den Starterschulen im Land belegen, dass das Angebot der neuen Gemeinschaftsschule angenommen wird. Auch in Deizisau und in Kirchheim unter Teck gibt es bereits starkes Interesse an der neuen Gemeinschaftsschule.“ In Kirchheim unter Teck werde dieses Thema im April/Mai auf einer Klausurtagung behandelt, f&uuml;hrte Andreas Schwarz aus. Eine Schule, die sich den Kindern anpasse, statt sie zu unterteilen, verbessere die Bildungschancen aller Kinder und trage zur Entkopplung von Herkunft und Bildungserfolg bei. Die Gemeinschaftsschule sei ein wegweisender Schritt und stehe im Kontext einer Modernisierung des Schulwesens, das f&uuml;r die Zukunft ger&uuml;stet sei.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Abbestellungen im Schienenverkehr vermeiden</title>
		<link>http://www.andreas-schwarz.net/archives/2532</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 12:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schwarz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Schienenverkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben uns das Ziel gesetzt, die klimasch&#228;dlichen CO2-Emissionen deutlich zu reduzieren. Daher wollen wir den &#246;ffentlichen Nahverkehr gegen&#252;ber dem motorisierten Individualverkehr deutlich st&#228;rken. Das Angebot im Schienenpersonennahverkehr wollen wir sowohl in der Quantit&#228;t, also der Zahl der Z&#252;ge und des Platzangebots als auch in der Qualit&#228;t sp&#252;rbar verbessern. Wir werden alles daf&#252;r tun, damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.andreas-schwarz.net/wp-content/uploads/2012/04/DSCN0814.jpg" rel="lightbox[2532]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2534" title="DSCN0814" src="http://www.andreas-schwarz.net/wp-content/uploads/2012/04/DSCN0814-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wir haben uns das Ziel gesetzt, die klimasch&auml;dlichen CO2-Emissionen deutlich zu reduzieren. Daher wollen wir den &ouml;ffentlichen Nahverkehr gegen&uuml;ber dem motorisierten Individualverkehr deutlich st&auml;rken. Das Angebot im Schienenpersonennahverkehr wollen wir sowohl in der Quantit&auml;t, also der Zahl der Z&uuml;ge und des Platzangebots als auch in der Qualit&auml;t sp&uuml;rbar verbessern.</p>
<p>Wir werden alles daf&uuml;r tun, damit es nicht zu Abbestellungen im Schienenpersonennahverkehr kommt. Abbestellungen w&auml;ren  das falsche Signal! <span id="more-2532"></span></p>
<p>Unser ambitioniertes Ausbauprogramm f&uuml;r den Verkehr mit Bussen und Bahnen droht nun aber ins Stocken zu geraten. Die Gr&uuml;nde liegen in einem bundesweit beispiellos schlechten Verkehrsvertrag und gestiegenen Stations- und Trassenpreisen. Beides ist nicht von der derzeitigen Landesregierung herbeigef&uuml;hrt. Die Verantwortung tr&auml;gt die alte Landesregierung, indem sie einen langlaufenden, nicht k&uuml;ndbaren bzw. nur unter hohen Kosten k&uuml;ndbaren Vertrag, mit &uuml;berh&ouml;hten Preisen abgeschlossen hat. Im Gegensatz zu anderen Bundesl&auml;ndern bezahlen wir viel zu viel an die Deutsche Bahn. Das r&uuml;hrt wohl auch daher, dass der gro&szlig;e Verkehrsvertrag noch nie vollst&auml;ndig &ouml;ffentlich ausgeschrieben und im Wettbewerb vergeben wurde.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus tragen die Stations- und Trassenpreise und die gestiegenen Energiekosten zu h&ouml;heren Ausgaben bei. Die Preise f&uuml;r Trassen und den Strom f&uuml;r die Bahnen sind in den letzten zehn Jahren um knapp 40 Prozent gestiegen. Dabei sind die Entwicklung der Stations- und Trassenpreise und die Bewertung der einzelnen Bahnh&ouml;fe durch die Deutsche Bahn AG intransparent und f&uuml;r das Land daher immer weniger kalkulierbar. Letztendlich schadet sich die Deutsche Bahn AG selbst, wenn das Land Baden-W&uuml;rttemberg die  zus&auml;tzliche finanzielle Belastungen von 7 Mio. Euro aufgrund des neuen Stationspreissystems tragen muss. Denn wenn die Aufgabentr&auml;ger immer mehr f&uuml;r die Infrastruktur bezahlen m&uuml;ssen, dann bleibt f&uuml;r den Betrieb immer weniger Geld &uuml;brig.</p>
<p>Im Bereich der Regionalisierungsmittel ist der Spielraum l&auml;ngst ausgereizt. Wie es mit den Regionalisierungsmitteln nach 2016 weitergeht ist unklar. So provoziert die Bahn Abbestellungen. An die Adresse der Deutschen Bahn kann man daher nur sagen: Wer aber im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.</p>
<p>Es ist h&ouml;chste Eisenbahn, dass die Bundesnetzagentur bzw. die Deutsche Bahn ein vern&uuml;nftiges und nachvollziehbares Stations- und Trassenpreissystem entwickelt.</p>
<p>&Auml;rgerlich f&uuml;r das Land ist, dass  die Deutsche Bahn AG f&uuml;r 2011 Rekordgewinne einstreicht: Ihr Nettogewinn stieg 2011 um 25,9 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro. Dabei ist der st&auml;rkste Gewinnbringer wiederum Schienennetz und Bahnh&ouml;fe, also die Stations- und Trassenpreise, mit einem Plus von &uuml;ber 900 Millionen Euro. Das waren 15 Prozent mehr als im letzten Jahr. Wir garantieren mit unseren &uuml;berh&ouml;hten Stations- und Trassenpreisen die Gewinne der DB. Das darf so nicht weitergehen. Denn: Weitere Preissteigerungen sind in Sicht: Die DB Netz AG hebt mit Wirkung zum 09.12.2012 die Entgelte f&uuml;r Trassen um durchschnittlich 2,5% gegen&uuml;ber dem Vorjahr an.</p>
<p>Die Bundesnetzagentur bzw. die Deutsche Bahn-Tochtergesellschaft „Netze“ muss endlich ein vern&uuml;nftiges und transparentes Stationspreissystem aufzustellen, das auch insbesondere Faktoren wie: Auslastung, Leerfahrten und die Regionalfaktoren ber&uuml;cksichtigt.</p>
<p>Wir brauchen dringend strukturelle &Auml;nderungen bei der Deutschen Bahn. Dazu geh&ouml;rt f&uuml;r uns Gr&uuml;ne eine eigentumsrechtliche Trennung von Schienennetz und Bahnkonzern.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus ist sicherzustellen, dass Gewinne aus dem Schienennetz nicht weiter zweckentfremdet f&uuml;r die Finanzierung der internationalen Mobilit&auml;ts- und Logistikaktivit&auml;ten verwendet werden k&ouml;nnen, wie es bisher g&auml;ngige Praxis ist, sondern vollst&auml;ndig in das Schienennetz reinvestiert werden. Davon w&uuml;rden alle profitieren.</p>
<p>Unser Ziel ist ganz klar: Wir wollen  Abbestellungen im Schienenpersonennahverkehr nicht zulassen.</p>
<p>Wir m&uuml;ssen also pr&uuml;fen, welche Positionen tats&auml;chlich aus Regionalisierungsmitteln bezahlt werden m&uuml;ssen.  Oder ob die F&ouml;rderung der Verkehrsverb&uuml;nde aus dem Landeshaushalt finanziert werden k&ouml;nnte? Ebenso ist zu pr&uuml;fen, ob die Planungs- und Baukosten f&uuml;r die gro&szlig;en Infrastrukturvorhaben – also f&uuml;r die S&uuml;dbahn, die G&auml;ubahn, die Rheintalbahn und Stuttgart 21 &#8211; aus dem Landeshaushalt, und nicht aus Regionalisierungsmittel finanziert werden k&ouml;nnten. In der Summe w&auml;ren das Entlastungen bei den Regionalisierungsmitteln von rund 50 Mio. Euro.</p>
<p>Unsere Position zum Schienenverkehr ist eindeutig: &Ouml;ffentliche Verkehrsmittel m&uuml;ssen sicher, kundenfreundlich, barrierefrei und bezahlbar sein, auch f&uuml;r Menschen mit geringem Einkommen. Deshalb muss der Nahverkehr in den Ballungsr&auml;umen Vorfahrt haben und unter Verwendung von Landesmitteln weiter ausgebaut werden.</p>
<p>Handlungsbedarf sehen wir ebenfalls bei dem von der Vorg&auml;ngerregierung abgeschlossenen bundesweit beispiellos schlechten Verkehrsvertrag. Und hierin liegt auch das Hauptproblem: Es ist ein schlechter Vertrag mit &uuml;berh&ouml;hten Preisen. Das Land Baden-W&uuml;rttemberg leistet  im Jahr 2012 &uuml;ber 10 Euro je KM Zusch&uuml;sse an die Tochtergesellschaft DB Regio. Das ist selbst im Vergleich mit den anderen ausgeschrieben Strecken in Baden-W&uuml;rttemberg zu viel.</p>
<p>Denn die Schwarzwaldbahn f&auml;hrt mit weniger als die H&auml;lfte und selbst die Kulturbahn T&uuml;bingen-Pforzheim braucht nur 2/3 der besagten Zusch&uuml;sse. Auch die Stuttgarter S-Bahn f&auml;hrt wesentlich g&uuml;nstiger. All diese Verkehre werden genauso von der Deutschen Bahn AG betrieben. Das Land bezahlt also zu viel f&uuml;r den gro&szlig;en (schlechten) Verkehrsvertrag! Und verantwortlich f&uuml;r dieses Vers&auml;umnis ist nicht die aktuelle Regierung, sondern die Vorg&auml;ngerregierung.</p>
<p>Ich fasse nochmals zusammen: Die Situation ist ernst. Wir werden alles daran setzen, dass es nicht zu Abbestellungen im Schienenverkehr kommt, sondern unser ambitioniertes Programm f&uuml;r den Ausbau des umweltorientieren Verkehrs mit Bussen und Bahnen fortgef&uuml;hrt werden kann.</p>
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		<title>Mehr direkte Demokratie in den Kommunen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 12:16:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schwarz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Gr&#252;ne und SPD zur Direktwahl von Landr&#228;ten:  Wir haben einen guten Fahrplan &#8211; Erst die &#196;nderung des Kommunalwahlrechtes, dann die Direktwahl der Landr&#228;te &#8211; Mehr direkte Demokratie in den Kommunen. „Die Vorbereitungen f&#252;r eine &#196;nderung der Gemeinde- und Landkreisordnung laufen. Im Hinblick auf die Kommunalwahlen 2014 haben die &#196;nderungen der kommunalverfassungsrechtlichen Vorschriften erst einmal Vorrang. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.andreas-schwarz.net/wp-content/uploads/2012/03/Andreas-Schwarz-Landtag-Baden-W&uuml;rttemberg.jpg" rel="lightbox[2514]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2391" title="Andreas Schwarz (Landtag Baden-W&uuml;rttemberg)" src="http://www.andreas-schwarz.net/wp-content/uploads/2012/03/Andreas-Schwarz-Landtag-Baden-W&uuml;rttemberg-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Gr&uuml;ne und SPD zur Direktwahl von Landr&auml;ten:  Wir haben einen guten Fahrplan &#8211; Erst die &Auml;nderung des Kommunalwahlrechtes, dann die Direktwahl der Landr&auml;te &#8211; Mehr direkte Demokratie in den Kommunen.</p>
<p>„Die Vorbereitungen f&uuml;r eine &Auml;nderung der Gemeinde- und Landkreisordnung laufen. Im Hinblick auf die Kommunalwahlen 2014 haben die &Auml;nderungen der kommunalverfassungsrechtlichen Vorschriften erst einmal Vorrang. Dann beginnen wir, die im Koalitionsvertrag verankerte Direktwahl der Landr&auml;tinnen und Landr&auml;te anzugehen“, sagen Andreas Schwarz, stellv. Vorsitzender der Fraktion Gr&uuml;ne im Landtag, und Walter Heiler, kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion und Vorsitzender des Innenausschusses.   <span id="more-2514"></span></p>
<p>„F&uuml;r die Regierungsfraktionen ist mehr direkte Demokratie in den Kommunen ein wichtiges Anliegen“, so Schwarz und Heiler. Ob die Direktwahl der Landr&auml;tinnen und Landr&auml;te, bessere Bedingungen f&uuml;r B&uuml;rgerbegehren und -entscheide  oder die Herabsenkung des Alters bei Kommunalwahlen auf 16 Jahre: Laut Andreas Schwarz sind alle &Auml;nderungen Teile des gr&uuml;n-rote Gesamtpakets f&uuml;r mehr direkte Demokratie in den Kommunen und Landkreisen.</p>
<p>Die FDP habe mit ihrem heutigen Gesetzesvorschlag erneut bewiesen, dass sie als kleiner Koalitionspartner der Union nur zum Abnicken schwarzer Gesetze zust&auml;ndig gewesen sei, so Schwarz und Heiler. „Dass die FDP-Fraktion nun zum wiederholten Mal in einem Schnellschuss ein Thema aufgreift, bei dem sie jahrelang selbst nichts erreicht hat, spricht indes B&auml;nde.“</p>
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		<title>Windenergie vor Ort</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 09:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schwarz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Veranstaltung „Windenergie vor Ort“ hat Umweltminister Franz Untersteller &#252;ber die Energiewende und Potenziale der Windenerige gesprochen. Der Teckbote hat dar&#252;ber berichtet. Anschlie&#223;end habe ich auf dem Podium mit Minister Untersteller, B&#252;rgermeister G&#252;nter Riemer aus Kirchheim unter Teck, B&#252;rgermeister Michael Schlecht aus Lenningen und Carsten Meerjans von der Firma Windreich AG &#252;ber kommunale Aspekte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.teckbote.de/cms_media/module_img/13/6969_1_articleorg_4f861f2f767e9.jpg" rel="lightbox[2433]"><img class="alignleft" src="http://www.teckbote.de/cms_media/module_img/13/6969_1_articleorg_4f861f2f767e9.jpg" alt="" width="221" height="147" /></a>Bei der Veranstaltung „Windenergie vor Ort“ hat Umweltminister Franz Untersteller &uuml;ber die Energiewende und Potenziale der Windenerige gesprochen. <a title="Windkraft in Baden-W&uuml;rttemberg" href="http://www.teckbote.de/nachrichten/stadt-kreis_artikel,-Die-Sache-mit-dem-Auerhahn-_arid,72480.html" target="_blank">Der Teckbote hat dar&uuml;ber berichtet</a>. <a href="http://www.andreas-schwarz.net/wp-content/uploads/2012/03/Windenergie-vor-Ort.jpg" rel="lightbox[2433]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2461" title="Windenergie vor Ort" src="http://www.andreas-schwarz.net/wp-content/uploads/2012/03/Windenergie-vor-Ort-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Anschlie&szlig;end habe ich auf dem Podium mit Minister Untersteller, B&uuml;rgermeister G&uuml;nter Riemer aus Kirchheim unter Teck, B&uuml;rgermeister Michael Schlecht aus Lenningen und Carsten Meerjans von der Firma Windreich AG &uuml;ber kommunale Aspekte des Planungsrechts, &uuml;ber Vogelschutz und FFH-Gebiete und konkrete Standorte f&uuml;r Windenergie im Wahlkreis Kirchheim unter Teck diskutiert.</p>
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		<title>Klarer rechtlicher Rahmen gegen Spekulationen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 14:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schwarz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Landtag Baden-W&#252;rttemberg debattierte am 28. M&#228;rz 2012 auf Antrag der FDP/DVP-Fraktion &#252;ber ein &#8220;Spekulationsverbot im kommunalen Haushaltsrecht&#8221;. Andreas Schwarz, Sprecher f&#252;r Kommunalthemen in der Fraktion Gr&#252;ne, sieht einen klaren rechtlichen Rahmen gegen Spekulationen. Er zitiert in seiner Rede FDP-Fraktionschef Dr. Hans-Ulrich R&#252;lke, der sich 2002 im Pforzheimer Gemeinderat f&#252;r ein Cross-Border-Leasing bei der dortigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Landtag Baden-W&uuml;rttemberg debattierte am 28. M&auml;rz 2012 auf Antrag der FDP/DVP-Fraktion &uuml;ber ein &#8220;Spekulationsverbot im kommunalen Haushaltsrecht&#8221;. Andreas Schwarz, Sprecher f&uuml;r Kommunalthemen in der Fraktion Gr&uuml;ne, sieht einen klaren rechtlichen Rahmen gegen Spekulationen.</p>
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<p>Er zitiert in seiner Rede FDP-Fraktionschef Dr. Hans-Ulrich R&uuml;lke, der sich 2002 im Pforzheimer Gemeinderat f&uuml;r ein Cross-Border-Leasing bei der dortigen Kl&auml;ranlage ausgesprochen hatte. Walter Heiler (SPD), bezeichnet das als &#8220;Blattschuss&#8221; von Schwarz.</p>
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