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	<title>Andreas Schwarz</title>
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	<description>Ihr Abgeordneter im Landtag von Baden-Württemberg</description>
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		<title>Barrierefreiheit im &#246;ffentlichen Personennahverkehr</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 09:20:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vertreter der Deutschen Bahn stellten sich gestern im Plochinger Bahnhof den Problemen von Behinderten. N&#228;chstes Jahr werde die Planung f&#252;r den Einbau von mehr Aufz&#252;gen oder Rampen, die Erh&#246;hung der Bahnsteige und ein taktiles Leitsystem f&#252;r Blinde in Angriff genommen, versprach der Leiter Regionalbereich S&#252;dwest, Sven Hantel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.esslinger-zeitung.de/imageServer/bilderverwaltung/Artikelbilder/20120217/thumbnails/198955_442x186_1702201217kr14a.jpg" rel="lightbox[2339]"><img class="alignleft" src="http://www.esslinger-zeitung.de/imageServer/bilderverwaltung/Artikelbilder/20120217/thumbnails/198955_442x186_1702201217kr14a.jpg" alt="" width="265" height="112" /></a>Vertreter der Deutschen Bahn stellten sich gestern im Plochinger Bahnhof den Problemen von Behinderten. N&auml;chstes Jahr werde die Planung f&uuml;r den Einbau von mehr Aufz&uuml;gen oder Rampen, die Erh&ouml;hung der Bahnsteige und ein taktiles Leitsystem f&uuml;r Blinde in Angriff genommen, versprach der Leiter Regionalbereich S&uuml;dwest, Sven Hantel.</p>
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		<title>Landesticket &#246;ffnet Grenzen der Tarif- und Verkehrsverb&#252;nde</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 11:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schwarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[„Mit dem geplanten neuen Landesticket wird der &#246;ffentliche Personennahverkehr in Baden-W&#252;rttemberg kundenfreundlicher und f&#252;r viele Fahrg&#228;ste attraktiver“, sagt der Fraktionsvize und Verkehrsexperte der GR&#220;NEN im Landtag Andreas Schwarz.  Damit nimmt die Landesregierung auf den Koalitionsvertrag Bezug, in dem ein kundenfreundliches Tarifangebot &#252;ber die Grenzen der einzelnen Verkehrsverb&#252;nde hinaus als wichtiges Vorhaben der Verkehrspolitik verankert ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Mit dem geplanten neuen Landesticket wird der &ouml;ffentliche Personennahverkehr in Baden-W&uuml;rttemberg kundenfreundlicher und f&uuml;r viele Fahrg&auml;ste attraktiver“, sagt der Fraktionsvize und Verkehrsexperte der GR&Uuml;NEN im Landtag Andreas Schwarz.  <span id="more-2328"></span>Damit nimmt die Landesregierung auf den Koalitionsvertrag Bezug, in dem ein kundenfreundliches Tarifangebot &uuml;ber die Grenzen der einzelnen Verkehrsverb&uuml;nde hinaus als wichtiges Vorhaben der Verkehrspolitik verankert ist.</p>
<p>Durch das Landesticket w&uuml;rden laut Schwarz die Grenzen der Tarif- und Verkehrsverb&uuml;nde ge&ouml;ffnet. „Das ist die Grundlage f&uuml;r ein besseres, einfacheres und g&uuml;nstigeres Tarifsystem im ganzen Land.“ Durch das Landesticket k&ouml;nnen die Fahrg&auml;ste mit nur einer Fahrkarte Bus, S-Bahn und Regionalzug nutzen und m&uuml;ssen beim Umsteigen keine neue Karte l&ouml;sen. „So kommen die Menschen schneller an ihr Ziel.“ Andreas Schwarz ist sich sicher, dass durch das Landesticket mehr Menschen den &ouml;ffentlichen  Personennahverkehr nutzen w&uuml;rden.</p>
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		<title>Gr&#252;ne legen Leitlinien f&#252;r die Finanzierung der Verkehrsvorhaben fest.</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 11:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schwarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn wir &#252;ber Verkehrspolitik und die Finanzierung von Mobilit&#228;t reden, m&#252;ssen wir drei Rahmenbedingungen beachten: Die Verkehrspolitik muss einen aktiven Beitrag zur Reduzierung klimasch&#228;dlicher Emissionen leisten – schlie&#223;lich tr&#228;gt der Verkehrssektor immer noch ein Viertel zu den CO2-Emissionen bei. Die Verkehrspolitik muss die aktuelle und k&#252;nftige finanzielle Situation der &#246;ffentlichen Haushalte im Blick haben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.andreas-schwarz.net/wp-content/uploads/2011/03/Den-%C3%96PNV-voranbringen.jpg" rel="lightbox[2321]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1470" title="Den &Ouml;PNV voranbringen" src="http://www.andreas-schwarz.net/wp-content/uploads/2011/03/Den-%C3%96PNV-voranbringen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wenn wir &uuml;ber Verkehrspolitik und die Finanzierung von Mobilit&auml;t reden, m&uuml;ssen wir drei Rahmenbedingungen beachten:</p>
<ol>
<li>Die Verkehrspolitik muss einen aktiven Beitrag zur Reduzierung klimasch&auml;dlicher Emissionen leisten – schlie&szlig;lich tr&auml;gt der Verkehrssektor immer noch ein Viertel zu den CO2-Emissionen bei.</li>
<li>Die Verkehrspolitik muss die aktuelle und k&uuml;nftige finanzielle Situation der &ouml;ffentlichen Haushalte im Blick haben und auf die Schuldenbremse treten.</li>
<li>Die Verkehrspolitik sieht sich gleichzeitig in der Pflicht, f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger sowie die Unternehmen ein leistungsf&auml;higes und intaktes Verkehrsnetz aufrechtzuerhalten und eine lebenswerte Umwelt zu erhalten.<span id="more-2321"></span></li>
</ol>
<p>In der Konsequenz hei&szlig;t dies, dass wir bei der Finanzierung von Mobilit&auml;t Priorit&auml;ten setzen m&uuml;ssen und uns von einer Politik nach dem Motto  „w&uuml;nsch Dir was“ verabschieden m&uuml;ssen. Das m&uuml;ssen wir schon deshalb, da wir von der Vorg&auml;ngerregierung einen v&ouml;llig unterfinanzierten Verkehrshaushalt &uuml;bernommen haben. In Anbetracht der knappen Ressourcen und der beschr&auml;nkten Finanzmittel<br />
brauchen wir in der Verkehrs- und Infrastrukturpolitik einen neuen Realismus und keine Weihnachtswunschlisten. Gegen&uuml;ber folgenden Generationen d&uuml;rfen und wollen wir uns nicht weiter  verschulden. Wir m&uuml;ssen aber auch daf&uuml;r sorgen, dass vorhandene Infrastrukturen nicht weiter an Wert verlieren und ihre Funktion erf&uuml;llen. Ich erinnere an die steigenden Preise f&uuml;r Sanierung, Neubau, Stations- und Trassenpreise einerseits und zu erwartende Steuerr&uuml;ckg&auml;nge durch den demographischen Wandel (und die Finanzkrise) andererseits.</p>
<p>Der vorliegende Haushaltsentwurf wird diesen Anspr&uuml;chen gerecht.</p>
<ul>
<li>Die Mittel f&uuml;r die <strong>Ert&uuml;chtigung der Landesstra&szlig;en</strong> werden mit weiteren 50 Mio. Euro deutlich erh&ouml;ht und somit gegen&uuml;ber fr&uuml;heren Ans&auml;tzen verdoppelt.</li>
<li><strong>Begonnene Neu- und Ausbauprojekte</strong> im Stra&szlig;enbereich werden zu Ende gef&uuml;hrt bevor neue Ma&szlig;nahmen angedacht werden.</li>
<li>Erstmals werden auch die <strong>Mittel f&uuml;r die Ert&uuml;chtigung der im Landeseigentum befindlichen Eisenbahnstrecken</strong> mit 29 Mio. Euro deutlich erh&ouml;ht.</li>
</ul>
<p>Hierzu geh&ouml;rt ein Sanierungsprogramm f&uuml;r die landeseigene Eisenbahninfrastruktur, die Erneuerung und Instandhaltung von Bahnanlagen sowie die Durchf&uuml;hrung von Sicherungsma&szlig;nahmen – bspw. an Bahn&uuml;berg&auml;ngen oder die sicherungstechnische Nachr&uuml;stung von Eisenbahnstrecken zur Verhinderung von Zugkollisionen.</p>
<p><strong>Wir m&ouml;chten das Umsteigen zwischen den Verkehrstr&auml;gern f&ouml;rdern und den modal split hin zum Umweltverbund ver&auml;ndern. </strong>Deswegen werden von uns Vorhaben der nachhaltigen Mobilit&auml;t, der Radverkehr, der &ouml;ffentliche Verkehr und das Umsteigen zwischen diesen Verkehrstr&auml;gern mit 7 Mio. Euro deutlich unterst&uuml;tzt. Viele Wegstrecken mit kurzer Distanz k&ouml;nnen &ouml;kologischer zu Fu&szlig; oder mit dem Fahrrad zur&uuml;ckgelegt werden. Hier wird dann ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Daher unterst&uuml;tzen wir Projekte unter dem Titel „Stadt der kurzen Wege“ unterst&uuml;tzen.</p>
<p>Des Weiteren werden wir mit dem <strong>deutlichen Ausbau der Fahrgastinformation und der Umsetzung der Echtzeitinitiative</strong> einen verl&auml;sslichen &ouml;ffentlichen Personennahverkehr schaffen. Hierf&uuml;r sind 1,5 Millionen Euro ausgewiesen.</p>
<p>Und aktuell setzen wir mit dem &Auml;nderungsantrag, die wir heute in den Landtag einbringen, weitere <strong>Schwerpunkte f&uuml;r den Ausbau der Eisenbahninfrastruktur. </strong>So weisen wir f&uuml;r die <strong>Elektrifizierung der S&uuml;dbahn</strong> eine weitere Verpflichtungserm&auml;chtigung mit 20 Millionen Euro aus. Im Dezember hatte der Bund die S&uuml;dbahn noch auf das Abstellgleis gestellt und auf den Sankt-Nimmerleins-Tag geschoben. Wir freuen uns, dass es gelungen ist, die Elektrifizierung der S&uuml;dbahn wieder in den Investitionsrahmenplan des Bundes im Zeitraum bis 2015 aufzunehmen und danken<br />
unserem Verkehrsminister f&uuml;r diesen guten Verhandlungserfolg, aber auch denjenigen, die sich vor Ort f&uuml;r die S&uuml;dbahn eingesetzt haben.</p>
<p>Eine wirkliche <strong>Verkehrswende in Baden-W&uuml;rttemberg</strong> muss eine nennenswerte Reduzierung der CO<sub>2-</sub>Emissionen, der Feinstaubbelastung und der L&auml;rmbelastung zum Ziel haben. Daher setzen wir im Hau<a href="http://www.andreas-schwarz.net/wp-content/uploads/2012/02/MB9004004651.jpg" rel="lightbox[2321]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2325" title="MB900400465" src="http://www.andreas-schwarz.net/wp-content/uploads/2012/02/MB9004004651-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>shalt einen weiteren Schwerpunkt mit der Elektromobilit&auml;t. Wir unterst&uuml;tzen wir die Landesinitiative Elektromobilit&auml;t II und die Einbindung in Konzepte zur fl&auml;chendeckenden nachhaltigen Mobilit&auml;t. Mit rund 50  Mio. € zeigen wir, was heute schon m&ouml;glich ist und wir erforschen, demonstrieren und testen, was in Zukunft zu unserem Alltag geh&ouml;ren wird. Darin sehen wir ein starkes Signal f&uuml;r die Schaufensterbewerbung beim Bund. Die E-Mobilit&auml;t muss zuk&uuml;nftig st&auml;rker als bisher mit dem &ouml;ffentlichen Personennahverkehr (&Ouml;PNV) vernetzt werden. Wir wollen die E-Mobilit&auml;t in die Tarifstruktur des &Ouml;PNV und der Verkehrs- und Tarifverb&uuml;nde einbauen. In der Region Stuttgart gibt es eine breite Initiative, um im &Ouml;PNV im Verkehrsverbund eine e-Mobilit&auml;tskarte (Bahn, Carsharing, Pedelec, Fahrrad, E-Auto) anzubieten. Dies unterst&uuml;tzen wir.</p>
<p>Bei der Beschaffungsinitiative muss ebenfalls ein klarer Fokus auf den &Ouml;PNV gelegt werden und ein Beschaffungsprogramm f&uuml;r kommunale und private Busunternehmen f&uuml;r die Anschaffung von Hybrid-, Elektro- oder Brennstoffzellenomnibusse aufgelegt werden.</p>
<p>Baden-W&uuml;rttemberg verf&uuml;gt &uuml;ber ein <strong>weit verzweigtes Stra&szlig;ennetz</strong>. Wir werden k&uuml;nftig die notwendigen Erhaltungs- und Modernisierungsma&szlig;nahmen durchf&uuml;hren und die im Bau befindlichen Ausbauma&szlig;nahmen abschlie&szlig;en. Allein f&uuml;r die <strong>Erhaltung des Zustandes des Landesstra&szlig;ennetzes </strong>ergibt sich ein j&auml;hrlicher Bedarf von rund 80 Mio €. <strong>Um eine Verbesserung zu  erreichen, sind j&auml;hrlich mindestens 100 Mio. Euro notwendig</strong>. Diese stellen wir in den Haushalt 2012 ein.  <strong>Zum Vergleich: in den Jahren 2008-2010 lag der Durchschnitt bei 56 Mio. € pro Jahr. </strong>Nachdem in den letzten 40 Jahren viel in Neubauprojekte investiert worden ist, ohne die Unterhaltskosten der vorhandenen Stra&szlig;en zu beachten, werden wir mit dem vorliegenden Haushaltsplan Priorit&auml;ten setzen und unserer Verantwortung gerecht, die<strong> Landesstra&szlig;en zu sanieren und in einen guten Zustand zu bringen. </strong><strong> </strong></p>
<p>Ich fasse zusammen:<br />
Der vorliegende Verkehrshaushalt tr&auml;gt mit seinem Schwerpunkt auf der Sanierung der Landesstra&szlig;en, und dem Erhalt der Verkehrsinfrastruktur sowie dem Ausbau der nachhaltigen Mobilit&auml;t, dazu bei:</p>
<ul>
<li>die CO2-Emissionen zu senken und die Gesundheit und Umwelt zu sch&uuml;tzen,</li>
<li>die vorhandenen Infrastrukturen im Land in ihrem Wert und ihrer Funktion zu erhalten sowie</li>
<li>die &ouml;ffentlichen Haushalte und kommende Generationen nicht weiter zu verschulden.</li>
</ul>
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		<title>Firmenbesichtigung bei AK Apparatebau Kirchheim</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schwarz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Kontakt zu mittelst&#228;ndischen Unternehmen in seinem Wahlkreis ist Andreas Schwarz sehr wichtig. Um sich ein Bild von der mitten in Kirchheim gelegenen Produktionsst&#228;tte der Firma AK zu machen, lie&#223; sich Andreas Schwarz bei einem Vororttermin vom Gesch&#228;ftsf&#252;hrer, Herrn Posovszky die Firma zeigen und informierte sich in einem Gespr&#228;ch &#252;ber die Produkte und die Besch&#228;ftigungssituation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kontakt zu mittelst&auml;ndischen Unternehmen in seinem Wahlkreis ist Andreas Schwarz sehr wichtig. Um sich ein Bild von der mitten in Kirchheim gelegenen Produktionsst&auml;tte der Firma AK zu machen, lie&szlig; sich Andreas Schwarz bei einem Vororttermin vom Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer, Herrn Posovszky die Firma zeigen und informierte sich in einem Gespr&auml;ch &uuml;ber die Produkte und die Besch&auml;ftigungssituation der Firma.<span id="more-2315"></span> AK stellt Komponeneten und Systeme f&uuml;r Fahrzeugelektrik her, wie z.B. Kabelverbindungsdosen, modulare Anh&auml;ngerverkabelungen, Sicherungsgeh&auml;use etc. Die Teile kommen weltweit in erster Linie in LKW und Bussen zum Einsatz. Durch die Spezialisierung und die relativ geringe St&uuml;ckzahl der Teile ist das Unternehmen derzeit noch gegen Billigimporte aus Asien konkurrenzf&auml;hig.  Allerdings erzeugt der globale Wettbewerb einen hohen Preisdruck, der durch Rohstoffverknappung bei Kupfer und Kunststoff noch versch&auml;rft wird. In einer eigenen Entwicklungsabteilung besch&auml;ftigt AK Ingenieure, f&uuml;r die Fertigung, die in erster Linie aus Montaget&auml;tigkeit besteht, sind keine Fachkr&auml;fte erforderlich. Die Firma besch&auml;ftigt am Standort Kirchheim ca. 100 Mitarbeiter und noch einmal so viele in Tschechien.</p>
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		<title>Besuch bei AMK in Kirchheim unter Teck</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 14:36:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schwarz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 31.01 2012 besuchte Andreas Schwarz die Kirchheimer Firma AMK Arnold M&#252;ller GmbH &#38; Co.KG. AMK ist ein mittelst&#228;ndischer Zulieferbetrieb mit den Gesch&#228;ftsfeldern Antriebs- und Steuerungstechnik, Handling und Automation, Getriebemotoren und Automotive. Die Firma besch&#228;ftigt ca. 750 Mitarbeiter und bildet in kaufm&#228;nnischen und gewerblichen Berufen aus. Im Gespr&#228;ch mit den Gesch&#228;ftsf&#252;hrern Eberhard M&#252;ller und Wolf-Rainer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 31.01 2012 besuchte Andreas Schwarz die Kirchheimer Firma AMK Arnold M&uuml;ller GmbH &amp; Co.KG. AMK ist ein mittelst&auml;ndischer Zulieferbetrieb mit den Gesch&auml;ftsfeldern Antriebs- und Steuerungstechnik, Handling und Automation, Getriebemotoren und Automotive.<span id="more-2310"></span> Die Firma besch&auml;ftigt ca. 750 Mitarbeiter und bildet in kaufm&auml;nnischen und gewerblichen Berufen aus. Im Gespr&auml;ch mit den Gesch&auml;ftsf&uuml;hrern Eberhard M&uuml;ller und Wolf-Rainer Bosch informierte sich Andreas Schwarz &uuml;ber die Entwicklung des Unternehmens und &uuml;ber aktuelle Projekte, aber auch Problemfelder. Konkret herrscht im Mittelstand ein st&auml;ndiger Fachkr&auml;ftemangel, da viele Hochschulabsolventen und Facharbeiter lieber in namhaften Gro&szlig;unternehmen arbeiten. Eine L&ouml;sung f&uuml;r dieses Problem sehen die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer in einer dualen, praxisnahen Ausbildung. Andreas Schwarz pl&auml;dierte daf&uuml;r, den &#8220;Soli Ost&#8221; in einen &#8220;Bildungssoli&#8221; umzuwandeln, um dem Fachkr&auml;ftemangel, der sich durch den demografischen Wandel noch verst&auml;rken wird, entgegen zu wirken.</p>
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		<title>F&#252;r den Ausbau des Schienenverkehrs</title>
		<link>http://www.andreas-schwarz.net/archives/2305</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 12:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schwarz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gr&#252;nen starten nun in die Verkehrsoffensive f&#252;r den Ausbau des &#246;ffentlichen Nahverkehrs und des Schienenverkehrs in Baden-W&#252;rttemberg. Der Teckbote berichtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.teckbote.de/cms_media/module_img/12/6078_1_articleorg_4f23493454790.jpg" rel="lightbox[2305]"><img class="alignright" src="http://www.teckbote.de/cms_media/module_img/12/6078_1_articleorg_4f23493454790.jpg" alt="" width="221" height="147" /></a>Die Gr&uuml;nen starten nun in die Verkehrsoffensive f&uuml;r den Ausbau des &ouml;ffentlichen Nahverkehrs und des Schienenverkehrs in Baden-W&uuml;rttemberg. <a title="Ausbau der Eisenbahnstrecke nach Weilheim an der Teck" href="http://www.teckbote.de/nachrichten/stadt-kreis_artikel,-%E2%80%9EWollen-Bahn-auf-die-Schiene-setzen%E2%80%9C-_arid,71270.html" target="_blank">Der Teckbote berichtet.<br />
</a></p>
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		<title>Kapitalerh&#246;hung bei der EnBW</title>
		<link>http://www.andreas-schwarz.net/archives/2271</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schwarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Landtagsfraktion der GR&#220;NEN stimmt einer Kapitalerh&#246;hung bei der EnBW im Rahmen des Konsortialvertrages im Umfang eines Landesanteils von 400 Mio. Euro zu. Die Kapitalerh&#246;hung soll &#252;ber die 100-prozentige Landestochter Neckarpri GmbH durch Gew&#228;hrung einer Landesb&#252;rgschaft in dieser H&#246;he und von Garantien f&#252;r die entsprechenden Zinszahlungen erfolgen. Vor allem durch den auf Bundesebene herbeigef&#252;hrten, endg&#252;ltigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.andreas-schwarz.net/wp-content/uploads/2012/01/Stromleitungsnetz.jpg" rel="lightbox[2271]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2300" title="GR&Uuml;NE sprechen sich f&uuml;r eine Kapitalerh&ouml;hung bei der EnBW aus" src="http://www.andreas-schwarz.net/wp-content/uploads/2012/01/Stromleitungsnetz-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Landtagsfraktion der GR&Uuml;NEN stimmt einer Kapitalerh&ouml;hung bei der EnBW im Rahmen des Konsortialvertrages im Umfang eines Landesanteils von 400 Mio. Euro zu. Die Kapitalerh&ouml;hung soll &uuml;ber die 100-prozentige Landestochter Neckarpri GmbH durch Gew&auml;hrung einer Landesb&uuml;rgschaft in dieser H&ouml;he und von Garantien f&uuml;r die entsprechenden Zinszahlungen erfolgen. Vor allem durch den auf Bundesebene herbeigef&uuml;hrten, endg&uuml;ltigen Atomausstieg haben sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auf dem Energiemarkt gravierend ver&auml;ndert.</p>
<p><span id="more-2271"></span></p>
<p>Auch die EnBW, an der das Land als Folge von Entscheidungen der vorherigen Landesregierung mit 46,5% beteiligt ist, muss ihre Gesch&auml;ftspolitik und ihre Investitionsplanungen neu ausrichten. Die dabei im Gesch&auml;ftsfeld „Erneuerbare Energien“ anstehenden Investitionen sind mit einem hohen Kapitalbedarf verbunden.<br />
Der Vorstand der EnBW hat in einer Darstellung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Perspektiven bei der Klausur der Fraktion in Aalen u.A. deutlich gemacht, dass die Grundlagen f&uuml;r eine erfolgreiche, neue Positionierung des Unternehmens in diesem Sinne durch eine Kapitalerh&ouml;hung im Umfang von 800 Mio. Euro wesentlich verbessert werden k&ouml;nnen. Davon sollen die OEW und das Land jeweils die H&auml;lfte des zus&auml;tzlichen Kapitals einbringen.<br />
Die mit dieser Kapitalerh&ouml;hung verbundene Aussicht auf eine Stabilisierung des Ratings wirkt sich positiv auf die Kosten des Fremdkapitals aus.<br />
Der EnBW-Vorstand hat weiterhin darauf hingewiesen, dass ein hoher Anteil der zus&auml;tzlichen Mittel in den Ausbau von regenerativen Erzeugungskapazit&auml;ten oder Netzen flie&szlig;en wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Landtagsfraktion hatte nun bei einer Entscheidung &uuml;ber eine Kapitalerh&ouml;hung abzuw&auml;gen ob das &ouml;ffentliche Interesse und die Verantwortung des Landtags f&uuml;r den Umgang mit den  Steuergeldern der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger ein zus&auml;tzliches finanzielles Engagement des Landes rechtfertigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dabei ist klar, dass das Land keinen gr&ouml;&szlig;eren Einfluss auf die k&uuml;nftige Unternehmenspolitik hat als ein privater Investor mit einer entsprechenden Beteiligung &#8211; aber auch nicht weniger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Fraktion GR&Uuml;NE verbindet daher mit der Entscheidung &uuml;ber die Kapitalerh&ouml;hung klare Erwartungen an das Unternehmen und insbesondere an die Mitglieder des Vorstands:</p>
<ul>
<li>Die EnBW soll als gr&ouml;&szlig;tes Energieunternehmen des Landes eine wesentliche und unterst&uuml;tzende Rolle bei der Energiewende in Baden-W&uuml;rttemberg einnehmen. Dabei soll der Anteil der erneuerbaren Energien am Erzeugungsmix der EnBW bis zum Jahr 2020 mindestens verdoppelt werden.</li>
<li>Die Zusammenarbeit mit den kommunalen und lokalen Energiedienstleistern soll erweitert und verbessert werden. Kommunale Kooperationen sollen in fairer Partnerschaft und „auf Augenh&ouml;he“ erfolgen.</li>
<li>Die Gesch&auml;ftsfelder Energieeffizienz und Energiedienstleistungen sollen erweitert werden und einen neuen unternehmerischen Schwerpunkt bilden.</li>
<li>Der Netzausbau und das Netzmanagement in der Fl&auml;che als Voraussetzung zur dezentralen Einspeisung erneuerbarer Energien sollen rasch vorangebracht werden.</li>
<li>Weiterhin soll der Vorstand k&uuml;nftig im zul&auml;ssigen Rahmen des Aktienrechts viertelj&auml;hrlich in vertraulicher Sitzung dem Finanz- und Wirtschaftsausschuss des Landtags &uuml;ber die Gesch&auml;ftsentwicklung der EnBW berichten, so wie dies bereits f&uuml;r die LBBW der Fall ist.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Polizeistrukturreform kommt</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:19:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schwarz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Andreas Schwarz begr&#252;&#223;t  Eckpunkte zur Polizeistrukturreform: Gr&#252;ne Ziele sind mehr Polizeipr&#228;senz in der Fl&#228;che und qualitative Verbesserungen Der Gr&#252;ne Abgeordnete Andreas Schwarz begr&#252;&#223;t das heute von Innenminister Gall vorgestellte Eckpunktepapier zur Polizeistrukturreform. „Gemeinsames Ziel von Gr&#252;nen und SPD ist die Verbesserung der Organisation der Polizei. Mit den Eckpunkten hat die Reform einen guten Start. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2302" title="Polizeistrukturreform kommt" src="http://www.andreas-schwarz.net/wp-content/uploads/2012/01/Polizeifahrzeug-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Andreas Schwarz begr&uuml;&szlig;t  Eckpunkte zur Polizeistrukturreform: Gr&uuml;ne Ziele sind mehr Polizeipr&auml;senz in der Fl&auml;che und qualitative Verbesserungen</p>
<p><span id="more-2261"></span></p>
<p>Der Gr&uuml;ne Abgeordnete Andreas Schwarz begr&uuml;&szlig;t das heute von Innenminister Gall vorgestellte Eckpunktepapier zur Polizeistrukturreform. „Gemeinsames Ziel von Gr&uuml;nen und SPD ist die Verbesserung der Organisation der Polizei. Mit den Eckpunkten hat die Reform einen guten Start. Die vorliegenden Vorschl&auml;ge st&auml;rken die Pr&auml;senz der Polizei in der Fl&auml;che. Das ist uns Gr&uuml;nen wichtig“, lobte Andreas Schwarz. Er  f&uuml;hrte aus, dass alle 146 Reviere und 356 Polizeiposten im Land bestehen bleiben und im Zuge der Reform personell verst&auml;rkt werden.<br />
Die vorgesehene Zusammenf&uuml;hrung der bisher 34 Polizeidirektionen und 3 Pr&auml;sidien in 12 neue im ganzen Land angesiedelte Pr&auml;sidien wertet Andreas Schwarz als konsequenten Schritt, ineffektive Strukturen aufzul&ouml;sen und stattdessen arbeitsf&auml;hige Einheiten zu schaffen, die den wachsenden Anforderungen an die Polizeiarbeit Rechnung tragen. „Die Polizei vor Ort ist vor allem f&uuml;r  Sicherheit und Ordnung in den St&auml;dten zust&auml;ndig. Sie muss als Ansprechpartner sichtbar sein. F&uuml;r schwere Straftaten wird ein neu  eingerichteter Kriminaldauerdienst in den Pr&auml;sidien geschaffen, der den Revieren st&auml;ndig zur Verf&uuml;gung steht. So sichern wir eine qualitativ gute Polizeiarbeit, sowohl in l&auml;ndlichen Gebieten als auch in st&auml;dtischen Zentren.“<br />
Andreas Schwarz  lobte die Vorgehensweise des Innenministers und die Zusammensetzung der Projektgruppe mit Mitgliedern aus allen Polizeiebenen: „Das Eckpunktepapier ist kein alltagsfernes Konzept von Unternehmensberatern oder Verwaltungsbeamten. Nichts wird ‚von oben‘ verordnet“, sagte Schwarz . Im Gegenteil: Um das gro&szlig;e Aufgabenspektrum auch in Zeiten knapper werdender Mittel effizient bew&auml;ltigen zu k&ouml;nnen, vertraue die Politik auf die Vorschl&auml;ge der M&auml;nner und Frauen, die den Polizeialltag kennen. Schlie&szlig;lich m&uuml;sse die Umgestaltung den Erfordernissen des Polizeialltags gerechtet werden und sp&uuml;rbare Verbesserungen bringen.</p>
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		<title>Lkw-Lenkungskonzept f&#252;r den Schurwald unter Beteiligung der Kommunen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schwarz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Andreas Schwarz und Andrea Lindlohr (GR&#220;NE) begr&#252;&#223;en die Beteiligung der Kommunen an der Ausarbeitung eines Lkw-Lenkungskonzepts f&#252;r den Schurwald. In Sachen Lkw-Lenkungskonzept f&#252;r den Schurwald finden nun Gespr&#228;che zwischen dem zust&#228;ndigen Regierungspr&#228;sidium und den Kommunen statt, um eine rechtskonforme L&#246;sung f&#252;r die Sperrung der Schurwaldquerungen f&#252;r den Lkw-Schwerlastverkehr zu erhalten. „Das begr&#252;&#223;en wir sehr“, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.andreas-schwarz.net/wp-content/uploads/2012/01/MB900411276.jpg" rel="lightbox[2256]"><img class="alignright size-full wp-image-2257" title="Durchfahrtsverbot f&uuml;r Lkw" src="http://www.andreas-schwarz.net/wp-content/uploads/2012/01/MB900411276.jpg" alt="" width="154" height="154" /></a>Andreas Schwarz und Andrea Lindlohr (GR&Uuml;NE) begr&uuml;&szlig;en die Beteiligung der Kommunen an der Ausarbeitung eines Lkw-Lenkungskonzepts f&uuml;r den Schurwald.</p>
<p><span id="more-2256"></span></p>
<p>In Sachen Lkw-Lenkungskonzept f&uuml;r den Schurwald finden nun Gespr&auml;che zwischen dem zust&auml;ndigen Regierungspr&auml;sidium und den Kommunen statt, um eine rechtskonforme L&ouml;sung f&uuml;r die Sperrung der Schurwaldquerungen f&uuml;r den Lkw-Schwerlastverkehr zu erhalten. „Das begr&uuml;&szlig;en wir sehr“, so der Verkehrsexperte der Gr&uuml;nen Andreas Schwarz“, der das Ziel verfolgt, alle rechtlichen M&ouml;glichkeiten gegen Verkehrsl&auml;rm auszunutzen, um damit eine Verbesserung des L&auml;rm- und Gesundheitsschutzes f&uuml;r die B&uuml;rgerschaft zu erreichen. <!--more--></p>
<p>Das Stra&szlig;enverkehrsrecht erfordert f&uuml;r Sperrungen und Durchfahrtsbeschr&auml;nkungen entsprechende Anordnungsgr&uuml;nde, so dass das vom Regierungspr&auml;sidium erstellt Lkw-Lenkungskonzept entsprechend rechtssicher sein muss. Ferner m&uuml;ssen bei einem solchen Konzept die Auswirkungen der Verkehrsverlagerung auf andere Kommunen bedacht werden. „Wir wollen erreichen, dass ein zwischen den Kommunen abgestimmtes Konzept zur gro&szlig;r&auml;umigen Lenkung des Lkw-Schwerlastverkehrs &uuml;ber die B10 und B29 erstellt und umgesetzt wird,“ so Andrea Lindlohr. „Nur so bekommen wir den Verkehr aus den engen Ortsdurchfahrten der Schulwaldstra&szlig;en heraus“, macht Andreas Schwarz deutlich.</p>
<p>Rechtsgr&uuml;nde f&uuml;r eine Sperrung der Landes- und Kreisstra&szlig;en im Raum Lichtenwald, Baltmannsweiler und Plochingen, dies betrifft die L1151, L1150, L1201 und K1208, f&uuml;r den Lkw-Schwerlastverkehr ab 12 Tonnen, sieht er aus Gr&uuml;nden der Sicherheit und Ordnung als m&ouml;glich und weil auf der L1201 und L1151 ein unterdurchschnittlicher Verkehr mit Lkw ab 3,5 Tonnen verzeichnet werde. Mit dieser L&ouml;sung wird das rechtlich mildere Mittel gew&auml;hlt.</p>
<p>Den Gr&uuml;nen ist das Thema &Ouml;kologisierung des G&uuml;terkraftverkehrs insgesamt auch weiterhin ein wichtiges Ziel. „Fr&uuml;her war es selbstverst&auml;ndlich, dass gro&szlig;e Unternehmen einen Gleisanschluss besa&szlig;en, &uuml;ber den der G&uuml;terverkehr rollte“ so Andreas Schwarz abschlie&szlig;end, „es war ein Fehler, in der Vergangenheit die Priorit&auml;t auf die Stra&szlig;e zu verlegen“. Gr&uuml;nes Ziel bleibt es, den &uuml;berregionalen G&uuml;terverkehr wieder vermehrt auf die Schiene und das Binnenschiff zu verlagern.</p>
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		<title>Gr&#252;n-Rot f&#246;rdert Fahrradabstellanlagen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Schwarz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Intermodaler Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Landtagsfraktionen von B&#252;ndnis/90 Die Gr&#252;nen und SPD haben bei den laufenden Haushaltsberatungen des Landtags zus&#228;tzliche weitere 600.000 Euro eingestellt f&#252;r die Konzeption und Errichtung von Fahrradabstellanlagen an Stationen des &#214;ffentlichen Personennahverkehrs. Damit, so Andreas Schwarz, Ob-Mann der Gr&#252;nen im Verkehrsausschuss des Landtags, soll die Radverkehrskampagne des Ministeriums f&#252;r Verkehr und Infrastruktur erg&#228;nzt werden. „Radverkehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.andreas-schwarz.net/wp-content/uploads/2012/01/Bike-PLH1.jpg" rel="lightbox[2247]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2250" title="Fahrradabstellanlage (Quelle Wikipedia)" src="http://www.andreas-schwarz.net/wp-content/uploads/2012/01/Bike-PLH1-225x300.jpg" alt="Fahrradabstellanlage (Quelle Wikipedia)" width="158" height="210" /></a>Die Landtagsfraktionen von B&uuml;ndnis/90 Die Gr&uuml;nen und SPD haben bei den laufenden Haushaltsberatungen des Landtags zus&auml;tzliche weitere 600.000 Euro eingestellt f&uuml;r die Konzeption und Errichtung von Fahrradabstellanlagen an Stationen des &Ouml;ffentlichen Personennahverkehrs. Damit, so Andreas Schwarz, Ob-Mann der Gr&uuml;nen im Verkehrsausschuss des Landtags, soll die Radverkehrskampagne des Ministeriums f&uuml;r Verkehr und Infrastruktur erg&auml;nzt werden.</p>
<p><span id="more-2247"></span>„Radverkehr ist ein wichtiger Baustein einer nachhaltigen st&auml;dtischen Verkehrsplanung“, sagt Schwarz,  „die Steigerung des Radverkehrsanteils ist der kosteng&uuml;nstigste und effizienteste Weg f&uuml;r einen stadt- und umweltvertr&auml;glichen sowie klimaschonenden Verkehr.“ Mit den Mitteln sollen die Anstrengungen der Kommunen f&uuml;r eine nachhaltige Verkehrspolitik unterst&uuml;tzt werden. Das gilt insbesondere f&uuml;r das Konzept der Stadt der kurzen Wege.</p>
<p>Ziel ist eine Verringerung des motorisierten Individualverkehrs in den Kommunen durch gezielte Anschubfinanzierungen f&uuml;r Fahrradabstellanlagen an Stationen des &ouml;ffentlichen Nahverkehrs. Andreas Schwarz betonte, mit der Ma&szlig;nahme soll der sogenannte „intermodale Verkehr“ gest&auml;rkt werden, das hei&szlig;t:  der bewusste Wechsel zwischen den einzelnen Verkehrsmitteln Rad, Bus/Bahn, Auto. So beg&uuml;nstigen Fahrradabstellanlagen an Nahverkehrshaltestellen den umweltfreundlichen Zugang zum Nahverkehr. Es werden weniger Parkpl&auml;tze an Haltestellen ben&ouml;tigt. Der Anteil des Radverkehrs kann so nachhaltig gesteigert werden. Andreas Schwarz ist davon &uuml;berzeugt, mit der F&ouml;rderung der Abstellanlagen von Fahrr&auml;dern einen Anreiz f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger zu bieten, zumindest einen Teil der t&auml;glichen Wege mit dem Fahrrad zur&uuml;ckzulegen. „Baden-W&uuml;rttemberg hat sich zum Ziel gesetzt, Pionierregion der Nachhaltigen Mobilit&auml;t zu werden und den Anteil des Radverkehrs auf 20 Prozent zu steigern.</p>
<p>Die F&ouml;rderung des Radverkehrs wirkt sich f&uuml;r die Kommunen positiv aus, die Luft- und L&auml;rmbelastung sinken, die Kosten sind vergleichsweise gering, es werden weniger Fl&auml;chen ben&ouml;tigt und die Lebensqualit&auml;t steigt durch bessere Gesundheit. Die Verbesserung der Fahrradinfrastruktur f&uuml;r den ruhenden Verkehr ist dabei ebenso wichtig wie die Verbesserung der Verkehrswege f&uuml;r den Fahrradverkehr.“ Nachdem ein Gro&szlig;teil des Verkehrs in den Kommunen in einer Entfernung von weniger als f&uuml;nf Kilometer zur&uuml;ckgelegt wird, bietet es sich gerade an, Ma&szlig;nahmen einzuleiten, damit diese Strecken mit dem Fahrrad zur&uuml;ckzulegt werden.</p>
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