Andreas Schwarz Fraktionsvorsitzender Die Grünen im Landtag Baden-Württemberg

Fraktionschef Andreas Schwarz auf Besuch im Rems-Murr-Kreis

Kreisbereisung im Rems-Murr-Kreis am 24.7.2017. Besuch bei der Firma Schetter GmbH v.l. MdL Halder; Andrea Sieber, Bundestagskandidatin, MdL Häffner, MdL Schwarz, Markus Schetter, Geschäftsführer Fa. Schetter, 2. Reihe: Günter Fuchs, EM Energiemanagement; Marko Paleit-Lang, Leiter Vertrieb Fa. Schetter

Mit den Landtagsabgeordneten aus dem Rems-Murr-Kreis Petra Häffner und Willi Halder war Andreas Schwarz bei den Rems-Murr-Kliniken, bei der Fa. Schetter und bei der Flüchtlingsunterbringung zu Besuch.

Petra Häffner und Willi Halder die beiden grünen Landtagsabgeordneten des Rems-Murr-Kreises, freuten sich, am 24. Juni 2017 ihren Landtagskollegen und Fraktionsvorsitzenden Andreas Schwarz  zur Kreisbesichtigung im Rems-Murr-Kreis zu begrüßen. Drei Themenschwerpunkte hatten sich die Abgeordneten vorgenommen: die Besichtigung der ökologisch vorbildlichen Flüchtlingsunterbringung in Winnenden-Schelmenholz, das Kennenlernen der beiden Standorte der Rems-Murr-Kliniken in Winnenden und Schorndorf und der Besuch eines mittelständischen Handwerkbetriebs, der Firma Schetter in Weinstadt. Begleitet wurden die grünen Abgeordneten von Landrat Dr. Richard Sigel. In Winnenden schloss sich Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth, in Schorndorf Bürgermeister Thorsten Englert und in Kernen Bürgermeister Stefan Altenberger der Gruppe an.

Bei der Flüchtlingsunterkunft Winnenden Schelmenholz v.re. Herr Bolesch (Projektsteuerer Kreisbaugruppe), Herr Braune (Geschäftsführer Kreisbaugruppe) MdL Halder, MdL Häffner , Landrat Dr. Sigel, OB Holzwarth (Winnenden), MdL Schwarz.

Zunächst wurden die Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge in Winnenden Schelmenholz, die sogenannten Sobek-Bauten besichtigt. In der vom Architekten Professor Dr. Werner Sobek in Holzmodulbauweise entwickelten Wohnanlage können bis zu 200 Menschen leben. Derzeit werden in den Wohnungen Flüchtlinge vom Landkreis untergebracht. Später sollen die Wohnungen ungefähr 100 Menschen mit geringem Einkommen zur Verfügung gestellt werden. Das Besondere an diesen Bauten ist, dass sie energetisch auf dem aktuellen Stand sind, optisch ansprechend und nachhaltig sind. „Mit dieser Art der Flüchtlingsunterbringung, die auf lange Sicht dem sozialen Wohnungsbau dienen kann, sind wir bundesweit die Ersten“, so Landrat Dr. Sigel. „Wir sind außerordentlich froh, dass wir mit Professor Sobek und der Firma AH Aktiv-Haus einen Partner gefunden haben, der Nachhaltigkeit groß schreibt“, ergänzte Willi Halder.

Besuch beim Rems-Murr-Klinikum und Gespräche mit Ärzten und dem Klinikleiter der Rems-Murr-Klink Thomas Böttcher.

Anschließend besuchte die Delegation das Rems-Murr-Klinikum Winnenden und Schorndorf. Nach Gesprächen mit der Klinikleitung sowie weiterem Personal und ausgiebigen Führungen durch die Kliniken war Andreas Schwarz überzeugt: „Die Entscheidung des Sozialministeriums, an beiden Klinikstandorten festzuhalten war richtig. Mit dem Rems-Murr-Klinikum in Winnenden und der Rems-Murr-Klinik Schorndorf wird eine hoch qualifizierte Zentral- und Regelversorgung für die Menschen im Rems-Murr-Kreis aber auch darüber hinaus gewährleistet – dies gilt es beizubehalten“. In 20 Fachkliniken mit insgesamt 911 Betten werden jährlich rund 42.000 Patienten stationär versorgt.

Am Nachmittag führte der Weg dann von Schorndorf nach Kernen-Stetten zur Schetter GmbH. Markus Schetter stellte sein im Jahre 1923 gegründetes Familienunternehmen vor. Es bietet eine breite Kompetenz in den Gewerken Heizung, Lüftung, Klima, Solar, Sanitär, Mess-/Steuer-/Regelungstechnik. Petra Häffner und Willi Halder zeigten sich beeindruckt: „Das Unternehmen mit seinen knapp 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist innovativ und bietet Kunden ökologisch und ökonomisch den neuesten Stand. Hier wird mit Sorgfalt geplant, erstklassig handwerklich umgesetzt und nachhaltig gedacht. Mit der Firma Schetter haben wir einen mittelständischen Vorzeigebetrieb, der nicht nur im Rems-Murr-Kreis, sondern der landesweit Maßstäbe setzt.“