Land investiert viel in die Bildung und unterstützt Kommunen bei der Digitalisierung und dem Ausbau der Breitbandinfrastruktur

Die grün-schwarze Landesregierung investiert besonders viel in die Bildung und sorgt für mehr Qualität und neue Lehrerstellen an unseren Schulen. Bereits 2016 hat das Land mit einer Qualitätsoffensive bei der Bildung über 600 neue Lehrerstellen neu geschaffen. 2017 kamen weitere 737 neue Lehrerstellen hinzu. In den nächsten beiden Jahren werden noch einmal zusätzlich 1.100 neue Lehrerstellen geschaffen für den Ausbau der Ganztagesschulen, starke Grundschulen, eine gelingende Inklusion und das Zukunftsfach Informatik. Dabei setze das Land auf die Vielfalt der Schulen und pädagogischen Konzepte. Der Mangel an ausgebildeten Grundschulpädagogen ist allen bewusst und es wird versucht Abhilfe zu schaffen.

Neben den Investitionen in der Bildungspolitik sind in den nächsten Jahren die Themen Digitalisierung und Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs im Landkreis Esslingen besonders wichtig. Das schnelle Internet soll in jeder Gemeinde des Landes ankommen. Um das zu erreichen, investiert das Land in den beiden kommenden Haushaltsjahren insgesamt 325 Millionen Euro für Digitalisierungsmaßnahmen. Das Land fördert sowohl beim Thema Forschung und Entwicklung, Wirtschaft, Justiz, Bildung, gesellschaftlicher Zusammenhalt als auch beim Breitbandausbau in den Kommunen. Die Landesregierung unterstütze Kommunen dort, wo sich für private Unternehmen der Ausbau der Netzinfrastruktur nicht lohnt. Dies trifft vor allem für den ländlichen Raum zu.

Luftreinhaltung und damit der Schutz der Umwelt haben für die Grünen oberste Priorität. Daher setzt sich die Landtagsfraktion für den Ausbau des öffentlicher Nahverkehrs und einer weitgehend klimaneutralen Mobilität ein. Wir unterstützen den Bau der sogenannten Großen Wendlinger Kurve mit einer Ausschleifung nach Osten und einem eventuellen Halt in Ötlingen. Ein weiteres klares Ziel Grüner Verkehrspolitik in der Region wäre der Bau von S-Bahn-Tangentialen. Im Landkreis Esslingen bedeutet das den Ringschluss der S-Bahn von Neuhausen auf den Fildern ins Neckartal. In einem von mehreren Städten und Gemeinden sowie dem Landkreis in Auftrag gegebenen Gutachten des VWI sind verschiedene Varianten hierfür untersucht und für technisch machbar gehalten worden. Nun gilt es gemeinsam die beste herauszufinden und die Planung voranzutreiben. Profitieren von dieser Verbindung könnten vor allem die Städte Kirchheim und Wendlingen, sowie die Gemeinden Köngen, Wernau und Unterensingen aber auch die gesamte Region.

 

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