Land will 60 Millionen für Luftfilter in Klassenzimmern ausgeben

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Ziel der grün-geführten Landesregierung ist es, dass die Kinder nach den Sommerferien bestmöglich ins neue Schuljahr starten können. Dazu gehören die Lernbrücken- und das Rückenwindprogramm, mit denen sie Lernrückstände gezielt aufholen können.

Damit soll erreicht werden, dass für die Schülerinnen und Schüler im neuen Schuljahr ein möglichst sicherer Unterricht in Präsenz in der Schule möglich ist. Daher begrüßen die Regierungsfraktionen den Vorschlag, die Kommunen bei der Anschaffung von Innenraumfiltern und CO2-Ampeln zu unterstützen.

Diese Geräte können eine sinnvolle Ergänzung zu weiteren Schutzvorkehrungen wie den AHA-Regeln und zielgerichtetem Lüften darstellen – gerade in schlecht belüftbaren Klassenräumen für Kinder unter zwölf Jahren, für die es vermutlich so bald kein Impfangebot geben wird.

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