Bewegungszentrum Pfulb gGmbH in Lenningen profitiert von Projektförderung „Impulse Inklusion“

Andreas Schwarz MdL
Andreas Schwarz MdL // © Lena Lux Fotografie

Andreas Schwarz MdL: „Inklusion vor Ort kann nur gelingen, wenn alle mitmachen“

Ein Projekt mit Vorbildcharakter: Andreas Schwarz MdL der Fraktionsvorsitzende der Grünen Landtagsfraktion und Kirchheimer Abgeordnete gratuliert dem Bewegungszentrum Pfulb gGmbH in Lenningen zur Förderung des Landes über 18.000 Euro. „Inklusion vor Ort kann nur gelingen, wenn alle mitmachen. Das Projekt ´Bewegung, Bewirtung, Begegnung für Menschen mit und ohne Behinderungen´ zeigt, dass es in Lenningen viele Menschen gibt, die sich in ihren Gemeinden oder ihrer Nachbarschaft dafür engagieren, dass das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderungen in unseren Kommunen zu einer Selbstverständlichkeit wird. Ich freue mich, dass dieses Engagement nun entsprechend gewürdigt wird“, so Andreas Schwarz MdL.

Die Förderung sei ein Beleg dafür, dass Inklusion erfolgreich ist, wenn Menschen mit Behinderung da, wo sie leben, auch entsprechende Angebote zur Beteiligung vorfinden. Nur so können sie ihr Recht ausüben, selbstbestimmt und gleichberechtigt am gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Leben teilzunehmen. Das Projekt des Bewegungszentrum Pfulb zeige in vorbildlicher Weise, wie man Inklusion im Alltag mit Leben fülle. Andreas Schwarz MdL betont: „Inklusion ist ein gesamtgesellschaftlicher Auftrag. Wir können ihn nur erfüllen, wenn wir bereit sind, gemeinsam daran zu arbeiten.“

Landesweit unterstützt Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha im Jahr 2018 mit dem Förderprogramm „Impulse Inklusion“ 30 herausragende Modellprojekte  mit insgesamt rund 426.000 Euro

Hintergrund zum Förderprogramm:

Nach sechs Jahren „Impulse Inklusion“ hat das Land insgesamt 210 Projekte mit rund  5,6 Millionen Euro unterstützt. Alle durch „Impulse Inklusion“ geförderten Projekte werden von Menschen mit und ohne Behinderungen gemeinsam entwickelt, geplant und durchgeführt. Expertinnen und Experten aus den Wohlfahrtsverbänden, den Kommunalen Landesverbänden, der Geschäftsstelle der Landes-Behindertenbeauftragten sowie Vertreterinnen und Vertretern von Menschen mit Behinderungen haben das Ministerium für Soziales und Integration bei der diesjährigen Programmentscheidung beraten.

Das Förderprogramm ist Teil der Initiative des Sozialministeriums, mit der die UN-Behindertenkonvention in Baden-Württemberg umgesetzt werden soll.

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