Schulbesuch mit Kultusministerin Eisenmann und Landtagspräsidentin Aras

Die Landtagspräsidentin und Stuttgarter Landtagsabgeordnete Muhterem Aras, Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann und der Grünen-Fraktionsvorsitzende Andreas Schwarz haben gestern (19. Juni) gemeinsam zwei Stuttgarter Grundschulen besucht.

„Gemeinsam mit der Kultusministerin Dr. Eisenmann und Grünen-Fraktionschef Schwarz habe ich gestern in meinem Wahlkreis die Rosensteinschule und die Schule im Sonnigen Winkel besucht. Auf der Rosensteinschule haben 97 Prozent der Schülerinnen und Schüler einen Migrationshintergrund. Durch ein sozialwirksames pädagogisches Konzept ist es der Schule und dem engagierten Kollegium gelungen, dieser Vielfalt gerecht zu werden,“ sagte Aras am Mittwoch.

Grünen-Fraktionsvorsitzende Andreas Schwarz fügte hinzu: „Auch die Grundschule im Sonnigen Winkel ist eine Vorzeigeschule im Land: Gute Bildung braucht gute Rahmenbedingungen. Für Grün-Schwarz steht eine qualitativ hochwertige und ausreichend finanzierte Bildung an erster Stelle – das sieht man auch hier in der Landeshauptstadt. Die Grundschulen legen den ersten wichtigen Grundstein für die schulische Bildung unserer Kinder. Dabei haben sie eine sehr heterogene Schülerschaft und leisten Enormes bei der Inklusion und der Integration. Zur Stärkung der Grundschulen hat das Land bereits in den vergangenen Jahren die Anzahl der Deputate um 380 erhöht. Im aktuellen Doppelhaushalt werden den Grundschulen in einer weiteren Tranche zusätzlich 160 Deputate zur Verfügung gestellt. Damit fördern wir die Grundfertigkeiten Lesen, Schreiben und Rechnen.“

Die Rosensteinschule würde sich aufgrund ihrer besonderen Bedarfe über zusätzliches pädagogisches Personal und eine adäquate Ausstattung glücklich schätzen – etwa für Schulsozialarbeiter. „Am Beispiel der zwei Stuttgarter Grundschulen stellt sich die Frage, ob Schulen mit besonderem Bedarf nicht auch eine differenziertere Ressourcenausstattung benötigen“, so Aras, Eisenmann und Schwarz weiter.

„Damit würden wir dem Engagement der Lehrinnen und Lehrer vor Ort Rechnung tragen, die tagtäglich erfolgreich an einem respektvollen Miteinander in den Schulen arbeiten“, so Dr. Susanne Eisenmann, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport. „Grün-Schwarz zieht an einem Strang. Wir bringen Schulen in diesem Jahr mit 171,8 Millionen Euro auf Vordermann. Damit können 208 Sanierungsmaßnahmen gefördert und die Kommunen entlastet werden. Ich begrüße es ausdrücklich, dass die Sanierung von Schulgebäuden der zentrale Schwerpunkt ist und 80 Prozent der Mittel in Schulgebäude fließen“, so Eisenmann weiter.

Nach Berechnungen des Städtetags gibt es einen Investitionsbedarf von drei bis vier Milliarden Euro an baden-württembergischen Schulen. Aufgabenträger sind die Kommunen und die freien Schulträger. Das Land und der Bund unterstützen die Träger bei dieser gewaltigen Herausforderung.

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